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<meta name="description" Content="Der Sieg gegen Schalke beendete für Mainz eine Negativserie von drei Niederlagen in Folge. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nur ein Liga-Spiel vor heimischer Kulisse ging bislang verloren (1:2 gegen Frankfurt), drei der bisherigen sechs Heimpartien wurden gewonnen.  <p> Als besonders beunruhigend erwies sich dabei, dass der Tabellenvierte dem Brauseklub in allen Belangen heillos unterlegen war; sei es bei den abgegebenen Torschüssen (3:16) oder geschlagenen Eckbällen (1:9).  <p>  Der Sieg gegen Schalke beendete für Mainz eine Negativserie von drei Niederlagen in Folge. <p> Immerhin wird die Partie im Olympiastadion nicht einmal 72 Stunden nach dem Heimspiel gegen Celtic angepfiffen, in der es für die Fohlen in der Champions League um die letzte Achtelfinal-Chance geht; entsprechend wurde gegen die Schotten weder Mensch noch Material geschont. <p>  Stellt hier üblicherweise die Quoten-Marke von 1,4 das oberste Ende der Fahnenstange dar, komme ich aus naheliegenden Gründen dann aber doch nicht an der Leverkusener Werkself vorbei.  </pre>


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<pre>Am Freitag stehen Roger #Schmidt wohl wieder neue Optionen zur Verfügung. Wer das sein kann, erfahrt ihr hier: https://t.co/Urnl0d8G0f pic.twitter.com/dc3PlxHI4G  <p> Beide Teams legten einen mehr als sauberen Saisonstart hin und werden alles dafür tun, ihre Niederlagen-lose Serie aufrechtzuerhalten.  <p>  „Wir waren im Spiel mit dem Ball nicht gut. Wir waren zu hektisch, hatten zu viele Ballverluste, im Eins-gegen-Eins waren wir auch nicht gut. Wir sind nicht bis zur Grundlinie gekommen und haben keine Tiefe gesucht“, so fällt die Analyse des Franzosen deftig aus. <p> Wie ein angeschlagener Boxer geht Freiburg in das Duell mit dem neuen Tabellenzweiten Frankfurt, der unter Oliver Glasner die zweitbeste Offensive stellt und die Liga durcheinanderwirbelt. <p>  Die Kritik dafür bekommt Trainer Michael Frontzeck ganz alleine ab. Denn Manager Dirk Dufner hat sich — wie mit Klubboss Martin Kind abgesprochen — zum Ende der Transferphase durch die Hintertür aus dem Staub gemacht. Auch die Verantwortung, dass Dufners Sommertransfers bislang nicht eingeschlagen, fällt nun exklusiv auf den Trainer zurück.  </pre> 


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<pre> Der daheim nach wie vor nicht sattelfest wirkende HSV scheint nun allerdings eine ziemlich vielversprechende Adresse zu sein, um von einer Auswärtsfahrt wenigstens mal wieder ein Pünktchen mitzubringen — wir trauen es der Hamburger Offensive in jedem Falle nicht zu, die destruktiv zu erwartenden Gäste zu knacken.  <p> Schließlich konnte die Hälfte der letzten sechs Hamburger Derbys diese Marke knacken!  <p>  Insgesamt vier Mal wechselte Breitenreiter nach dem Beginn in einem 3-4-3 das System — zunächst auf ein 4-3-3, anschließend auf ein 4-4-2 sowie ein 3-5-2 über und am Ende spielten die Hannoveraner in einer 4-2-3-1-Formation. <p>  Durch den Kantersieg des BVB gegen Köln und der gleichzeitigen Niederlage des FCB bei Leverkusen strahlt Schwarz-Gelb mit einem Punkt Vorsprung vom Bundesliga-Thron. Zu viel des Guten für den Serienmeister, der diese Schlagzeilen mit einem brisanten Trainerwechsel in der Länderspielpause zu übertrumpfen wusste. Julian Nagelsmann war einmal, Thomas Tuchel gehört die Zukunft. <p>  Samstag, 2Januar 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Auch Augsburg spielt oftmals munter mit, punktet jedoch zu wenig. Die Achillesferse ist weiterhin die anfällige Defensive, denn mit 33 Gegentoren stellen die Fuggerstädter die viertschlechteste Hintermannschaft der ganzen Liga.  <p> – Stefan Bell hatte sich schon länger auf den jüngst zu beklagenden Tabellensturz gefasst gemacht.   <p> „Ein Punkt gegen Bayern München ist wunderbar, die Mannschaft hat den Plan gut umgesetzt. Ich bin stolz auf die Jungs und auf das Publikum“, wird der Ungar auf der Vereinswebsite zitiert. Allerdings sorgte nicht nur das Unentschieden gegen den Liga-Primus für gute Stimmung. <p>  Zum einen, weil der FC der einzige Bundesligist ist, der nach vier Spieltagen noch keinen Zähler aufweist; zum anderen, weil Frankfurt im heimischen Rhein Energie Stadion zumindest in der jüngeren Vergangenheit stets ein dankbarer Gegner war.  <p> Denn bei diesem Duell war immer einiges los. In den letzten vier Spielen wurde das „Over 3,5“ immer erfüllt, zwei Mal vier, einmal fünf und einmal sechs Tore sprechen eine klare Sprache. Hoffenheim hat vor dem 0:1 in Leipzig in sechs Spielen in Folge getroffen und wieder einen Tor-Instinkt entwickelt. Frankfurt traf nur in zwei der letzten zwölf Liga-Spiele nicht.  </pre>


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<pre> Augsburg hat aktuell sehr zu kämpfen, auch wenn auswärts in dieser Saison bereits die eine oder andere Überraschung geglückt ist.  <p> Jonas Wind ist der gefeierte Mann, hat alle vier Tore erzielt. Die Niedersachsen scheinen sehr stabil zu sein, das kann ich von der TSG nicht gerade behaupten. Auch, wenn die Badener nach dem 1:2 zum Auftakt gegen Freiburg mit 3:2 gegen Heidenheim gewinnen konnten.  <p>  Seither reichte es außerhalb von Berlin nur zu drei Remis. Im letzten Auswärtsspiel am 10. November in Düsseldorf gab es gegen den Aufsteiger gar eine 1:4-Abfuhr. <p>  Die Erleichterung über den Erhalt des Status quo ließe sich mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen bei den Gastgebern allerdings auch ohne Mühe nachvollziehen: Immer deutlicher zeichnet sich schließlich ab, dass die TSG das Tal der Tränen alsbald zu verlassen gedenkt.  <p> Umso größer war nach dem Spieltag die Freude über die jeweiligen Startsiege in Mainz (96 siegte mit 1:0) und gegen Vizemeister RB Leipzig (Schalke siegte mit 2:0). Grund: Beide Teams können den bis dato eingeschlagenen Weg vorerst in aller Ruhe weitergehen.  </pre>


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